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Wir über uns/Geschichte d. Hauses
Lübbecke Stadt
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...die Idee ein Gästehaus zu eröffnen liegt schon einige Zeit zurück.Meine erste Reise                mit Bed and Breakfast Unterkünften unternahm ich 2003 nach Südengland.
Ich war  begeistert von der außergewöhnlichen Gastfreundschaft und Offenheit  der 
verschiedenen Gastgeber. Die gemütliche, sehr private Atmosphäre der Häuser sprach
mich sehr an.
                           ...ich fühlte mich "wie zu Hause" und doch "im Urlaub"...

... es  folgten  weitere  Reisen  nach Schottland,  USA, New  England  und Martha's Vineyard.
    Überall  gab es  wundervolle Gästehäuser mit besonderem Flair. Ich sammelte zahlreiche
    Erfahrungen  und  jede  Übernachtung  war ein  Erlebnis  für sich. Mein  Wunsch,  selbst in
    dieser Branche Etwas zu verwirklichen, wuchs. Als gelernte Dekorateurin, Hobbyfotografin
    und  Zahnmedizinische  Verwaltungsangestellte  habe  ich  viele  Fähigkeiten lernen dürfen,
    welche ich in der Umsetzung meiner *Idee* wunderbar nutzen kann.
    Im  Oktober 2009 entschied ich  mich meinen  Beruf  aufzugeben und mich ausschließlich
    mit  der Entstehung eines Gästehauses zu beschäftigen.
    Ich  bekam  die  Möglichkeit das wundervolle  *Alte Pfarrwitwenhaus*  in Lübbecke für mein
    Vorhaben zu nutzen. Seit September 2010 stehen individuell gestaltete  
    Gästezimmer/Apartments zur Verfügung.

    Mein  Wunsch  ist es, eine  gemütliche  und  persönliche  Atmosphäre für meine  Gäste zu
    schaffen und ein Stück Atmosphäre der anderen Länder nach Deutschland zu bringen. 

Seit Mai 2016 bieten wir 4 komfortabel eingerichtete Apartments mit jeweils eigener Küche zur Selbstversorgung an. Auch bei längeren Aufenthalten verzichten Sie auf Nichts und können sich ganz wie zu Hause fühlen...    

               
                                                                                   
... das, worauf es ankommt, können wir nicht  vorausberechnen. Die schönste Freude ist immer da,
wo man sie am wenigsten erwartet....                                                                                                                                


*Antoine de Saint Exupéry*



         ~ Ein besonderer Dank geht an Alle, die mich bei der Entstehung des  Projektes in
            unterschiedlichster Art unterstützt haben, insbesondere an meinen Mann, der mir
                                      bei dieser "Idee" sehr zur Seite steht ~   

...es war einmal



Anhand  der  Aktenlage kann die Geschichte des  Pfarrwitwenhauses in Lübbecke
( Kreis  Minden-Lübbecke )    bis  in  das 18.  Jahrhundert   zurückverfolgt   werden.
Unklarblieb  jedoch das  Entstehungsjahr des Hauses, sowie die Frage, ob dieses
Gebäude  ausschließlich   als  Pfarrwitwenhaus  errichtet und   genutzt wurde. Laut
Recherchen  bat   eine  Hausbewohnerin     (Pfarrerswitwe)   1769  um   Geld    zur
Reparatur  des  Hauses.   Eine  Rechnung  von  1794  deutet  auf  einen  größeren
Umbau oder Reparatur hin (Quelle: Stadtarchiv Lübbecke). Protokolle  über  einen
desolaten  Hauszustand  im  Jahr  1816,  lassen  Vermutungen   über unterlassene
Werterhaltung bzw. Leerstandzu.  Am  23. Nov. 1818   gibt es einen  Vermerk zum
angestrebten Verkauf. Im  Mai 1819 wurde die  Versteigerung veranlasst.  Erst  im 
Juni 1821 erwarb ein Bürger zu Lübbecke für 410 Taler die Liegenschaft. Diverser
Schriftverkehr, datiert  bis ins Jahr 1829, zwischen Stadt , Kirche  und dem Bürger,
lassen  einige  Rückschlüsse   auf   Schwierigkeiten   bei   der    Übertragung    ins   
Privateigentum  zu   (Quelle: Landeskirchliches Archiv Bielefeld).  1880  wechselte
das Haus erneut  den Besitzer. Anfang des  20.Jahrhunderts  wurde ein  Keller mit
Obernfelder Bruchstein gebaut, der etwa  2/3  des Grundrisses in Anspruch nimmt.             
Es gab noch einige  Besitzerwechsel. Weiterhin  wurden in  den  folgenden Jahren
ausschließlich   Reparaturen  durchgeführt.   Erforderliche  Sanierungsmaßnahmen
blieben aus…

Im  Jahre  2002  erfolgte ein weiterer Besitzerwechsel  und damit
umfangreiche Rekonstruktions- und Modernisierungsmaßnahmen


  • Vollständige Erneuerung des Dachstuhls/ Erneuerung der
    Schieferplattendachhaut
  • Erneuerung der Schornsteine mit Kaminköpfen
  • Die Erneuerung der Fenster entspricht den alten Vorbildern
    (nach Außen zuöffnende Stulpenfenster mit Oberlicht)
  • Erneuerung der zweigeteilten Fensterläden
  • Austauschen zahlreicher Fachwerkbalken
  • Ausmauern der Gefache mit weichgebranntem Vollziegel,
    verputzt und mit Fassadenanstrich versehen
  • Aus Wärmeschutzgründen zusätzliche, innere Vorsatzschale
    an das vorhandenFachwerk in Lehmbauweise
  • Neue Innenwände im Erdgeschoss als KS-Mauerwerk,
    Dachgeschoss in Trockenbauweise
  • Zusätzliche Dachflächenfenster zur Belichtung der Dachräume
  • Vollsanierung und Neuentstehung der Bäder
  • Fußböden sind mit aufgearbeiteten Dielen, Fliesen, 
    und OSB-Flachpressplatten ausgekleidet
  • Neueste Heiztechnik (Brennwert)


Das Haus bekommt nach abgeschlossenen  Sanierungsarbeiten 2003 ein
neues Gesicht und  dient bis zum Sommer 2010 als Doppelhaushälfte mit  
zwei  getrennten  Parteien.  Anschließend    werden    beide  Wohnungen
wieder   zusammengelegt   und   seit   September   2010  wird   das  alte
Pfarrwitwenhaus als

                                    Gästehaus „The Rose“

genutzt…


Text-Quelle/Fotos Umbau:
  >> Leistungsnachweis FB Architektur/Bauingenieurwesen Bärbel Glatzel <<
   
              *Ein besonderer Dank für die Überlassung der Informationen*